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Filme, noch in meinem Kopf: “Ich, nur ich!”

In meinem Kopf bzw. in meinem Buch in dem ich alles notiere was so kommt schreibe ich immer wieder neue “Filmideen” auf. Dies ist das erste Mal, dass ich eine der Ideen teile bevor ich ein Video dazu mache. Das soll der Sache dienen, dass ich eventuell wenn einmal mein Publikum wächst, Rückmeldungen und Hinweise bekomme, bevor das Video fertig ist!

 

#1 Ich, nur ich!

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In der heutigen zeit der sozialen Netzwerke geht es immer mehr um Anerkennung. Jeder hat inzwischen die Möglichkeit sich selbst darzustellen. Ein FaceBook Profil, einen Instagramm Account, flickr, twitter & co. All diese Möglichkeitet treiben die Menschen dazu Bilder von sich selbst, Lebenseinstellungen und Mottos zu posten. Die eigene Person darzustellen, meist so wie man sich am liebsten sieht! Verständlich! Jeder kennt jeden, aber wer kennt wen richtig? Wann zieht man sich einmal selbst zurück? Selbst wenn man alleine ist und einen Moment der Ruhe hat, ist meist das Smartphone der Begleiter und Zugang zur sozialen Welt. Das was die Menschen früher Persönlich gemacht haben gibt es nun über das Netz. Aber der Unterschied ist die andauernde Erreichbarkeit. Man muss nicht mehr Persönlich treffen und sozial miteinander zu interagieren. Aber genau das verändert den Umgang den wir damit haben.

Ich denke dass diese Entwickung viel verändert. Sie suggeriert eine Verbesserung der sozialen Kontakte. Ich behaupte aber, eine tiefergehende Freundschaft nur über soziale Netzwerke gibt es selten. WhatsApp, Messenger, Instagramm und alle anderen Netzwerke haben eine wichtige Rolle in dem Leben vieler Jugendlichen eingenommen. Was dabei meiner Meinung nach entstehen kann ist eine Unzufriedenheit, die Sich darüber entwickelt, dass einem zwar alle Möglichkeiten offen sind, man aber gerade dadurch schwerer seinen Platz in der Gesellschaft findet.

Ich selbst habe ab und zu das Gefühl alleine zu sein, wer nicht? Nicht weil es mir an sozialen Kontakten fehlt, sondern weil ich zwar mit vielen Menschen gleichzeitig schreibe aber es nur selten dazu kommt, dass das ganze tiefer geht.

Über die sozialen Medien lässt sich unglaublich viel nachdenken, es gibt zig Theorieren wie sich unsere Leben dadurch verändern. Ich möchte jedoch mit dem Kurzfilm auf das Gefühl eingehen, seinen Platz nicht zu finden, sich alleine zu fühlen und meinen persönlichen Lösungsansatz teilen:

Off-Text:

“Du glaubst du bist alleine? Parties hier, Parties dort alle scheinen überall zu sein. Wo bist du, und was verpasst du? Mit wem sollst du deine Zeit verbringen um das zu haben was dich zufrieden macht? Und du versuchst ja jemanden zu finden? Dann vergisst du das ausschlaggebende. Jeder hat jederzeit jemanden, mit dem er Zeit verbringen kann. Nein sogar Zeit verbringen muss. Du hast dich selbst. Immer.

Wenn sich eine Unzufriedenheit zeigt hat das nichts mit anderen Menschen zu tun. Denn wenn du sagst, dass du alleine & unzufrieden bist, dann verbringst du nicht einmal Zeit mit dir selbst. Alleine hinter den eigenen Entscheidungen zu stehen, und die eigene Handlungsweise reichlich zu überdenken kann richtig zufriedenstellend sein.

Also pack dich, nimm dich selbst mit an die schönsten Orte und unterhalte dich mit dir selbst. Komplett abgeschottet von allem anderen. Nur ich! Nur Du! Schau was du kannst, was für dich wichtig ist wass dir an dir selbst gefällt. Du bist der einzige Mensch vor dem du dich immer Rechtfertigen müssen wirst. Deine Entscheidungen, dein Zukunftsweg hängt allein von dir ab. Denn wenn du unzufrieden bist, kann dir niemand so gut helfen wie du selbst. Mag sein dass du das Gefühl hast, dass es an anderen hängt.”

Lasst mir eure Meinung da und weist mich bitte auf alle Fehler hin, die Ihr findet.

Grüße Felix!